Mein Respekt vor Frauen (und vor der Herausforderung der Gleichberechtigung) drückt sich nicht in „verwurschteltem“ Deutsch aus sondern im respektvollen Umgang miteinander.

Insofern ist der Sprachgebrauch auf dieser Website nur deshalb das herkömmliche Maskulinum, weil sich das einfacher lesen lässt.

Ich bin mir nicht absolut sicher, ob es eine gute Entscheidung ist, wie ich diese Website formuliere – und lade deshalb meine Leserinnen und Leser ausdrücklich ein, ihrer Kritik ggfs. Ausdruck zu verleihen.

Interessant zu lesen ist übrigens diese historische Betrachtung der Gleichstellung – wobei mir noch ein Datum darin fehlt. Erst im Jahr 2000 wurde Frauen in Deutschland erlaubt, bei der Bundeswehr jeden Job zu machen – auch in Kampfverbänden.

Und das kam leider auch nicht ganz freiwillig zustande,
sondern durch ein Urteil des EuGH.

Übrigens – da ich etwas unsachlich darauf hingewiesen wurde: Dies hat NICHTS mit meiner Meinung über Kampfverbände zu tun sondern mit meiner Meinung über GENDER-THEMEN … und was ich zwar von allein gemerkt habe, aber was mir schon eher peinlich ist hier gleich noch etwas sehr wichtiges direkt hinterher:

Dies ist bisher kein gemeinsames Leitbild der Mitglieder von
TEAM inhalt.com, sondern allein meine eigene Meinung!

Das gilt für mich privat – aber eben auch als Unternehmensberater. Dieser Text stammt bisher ausschließlich von mir persönlich und ist aber gleichwohl so ähnlich formuliert wie ein gemeinsamer Beschluss. Das liegt daran, dass ich das Thema auf der nächsten Vollversammlung von inhalt.com e.V. zur Diskussion stellen werde. Es soll nach meiner Vorstellung dann Teil des Leitbildes werden.

Der Trend geht zwar bei den Männern dort in die Richtung, sich dem anzuschließen – während es bei den Frauen aber auch sehr kritische Stimmen gibt, – was dann aber wiederum dem Thema und dem geplanten Umgang damit ja sehr gerecht wird.

Ich werde aber wohl auch beantragen, dass zu diesem Thema die „Männermeinung“ nicht demokratisch 1:1 zählt. Und spätestens dann wird die Diskussion richtig interessant – und dazu soll Unterstützung von außen eingeholt werden.

Dazu laufen derzeit Gespräche, über die ich erst berichten möchte,
wenn meine Gesprächspartner dort damit einverstanden sind.

Ich werde aber wohl auch beantragen, dass zu diesem Thema die „Männermeinung“ nicht demokratisch 1:1 zählt. Und spätestens dann wird die Diskussion richtig interessant – und dazu soll Unterstützung von außen eingeholt werden.

Dazu laufen derzeit Gespräche, über die ich erst berichten möchte,
wenn meine Gesprächspartner dort damit einverstanden sind.